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Herzlich Willkommen im Ingenieurs-Blog!

Parallel zu meinem YouTube-Kanal Ingenieurs-Blog entsteht hier ein “echter” Blog, auf dem ihr alle wichtigen Themen aus YouTube auch noch einmal nachlesen könnt. Außerdem ist geplant, weiterführende Informationen sowie Ankündigungen und Umfragen zu veröffentlichen. Angefangen habe ich mit YouTube im September 2018, als ich mich längere Zeit mit der Suche nach einem geeigneten Elektroroller bzw. Elektromoped für meinen täglichen Arbeitsweg beschäftigt habe. Meine Wahl fiel auf die Super Soco TC, einen Elektroroller im Retro-Motorrad-Design, welches über einen herausnehmbaren Lithium-Ionen-Akku verfügt. Ich war nach kurzer Zeit so begeistert von der Maschine, dass ich beschlossen habe, über die Entscheidungsfindung aus meiner Sicht (berufs- und berufungsbedingt die eines Ingenieurs) ein Video zu produzieren.

Inhalte

Was erwartet dich als Leser bzw. Abonnent meines YouTube-Kanals? Die folgenden Themenbereiche habe ich mir auf die Fahne geschrieben:

Reviews

Gestartet habe ich den Kanal mit Elektrorollern, von denen ich übrigens überzeugt bin, dass sie die massentauglichste Art der Elektromobilität darstellen. Der Bereich “Reviews” wird jedoch keinesfalls nur hierauf beschränkt oder darauf spezialisiert sein: Ich möchte vor allem solche Produkte vorstellen, die das Leben in mindestens einem Bereich deutlich einfacher und angenehmer machen und die der breiten Allgemeinheit eher unbekannt sind.

Fachwissen

Während meines Studiums des Maschinenwesens (Bachelor) und der Fahrzeug- und Motorentechnik (Master) an der TU München durfte ich eine ganze Menge lernen. Neben den offensichtlichen Inhalten wie Mathematik, technischer Mechanik, Thermodynamik und Regelungstechnik hat mir das Studium einen wertvollen Einblick in moderne Technologien gegeben, allen voran Lithium-Ionen-Batterien. In diesem Bereich habe ich neben dem klassischen Lehrinhalt auch selbst Entwicklungsarbeit leisten dürfen: Im Rahmen einer Semesterarbeit während des Masterstudiums habe ich ein Messgerät entwickelt, welches es ermöglicht, Lithium-Ionen-Batterien nichtinvasiv auf bereits vorhandene Schäden durch Tiefentladung hin zu untersuchen und diese bereits so früh zu detektieren, dass noch keine Gefahr von der geschädigten Zelle ausgeht. Auf den Erkenntnissen dieses Projektes konnte ich schließlich für meine Masterarbeit aufbauen: Hierbei habe ich eine Softwarearchitektur für ein neu zu entwickelndes Prüfstandssystem für Lithium-Ionen-Batterien entworfen und diese entsprechend zu einem funktionsfähigen Prototypen weiterentwickelt. Spannende Projekte, aus denen ich viel Wissen mitnehmen durfte, das für so viele Menschen hilfreich sein könnte: Ich möchte auch Menschen ohne technischen Hintergrund ein Werkzeug in die Hand geben, mit dem sie besser einschätzen können, ob ein Produkt technisch brauchbar ist oder nicht und wie die Produktlebensdauer maximiert werden kann.

Projekte

Wie ich bereits im vorigen Abschnitt erwähnt habe, sind Entwicklungsprojekte (auch im kleinen, privaten Rahmen) ein unglaublich wichtiger Teil meines Alltags. Dabei kommen die verschiedensten Genres zur Geltung: Elektronikentwicklung, 3D-Druck, Softwareentwicklung und Workflows, die das Leben einfacher und unschöne oder lästige Aufgaben angenehmer machen. Alles war bisher vertreten und wird nun nach und nach Einzug in diesen Blog erhalten.

7 Gedanken zu „Herzlich Willkommen im Ingenieurs-Blog!

  1. Hallo Stefan
    Tolle Sache, dein Blog. Ich bin zufällig darauf gestossen, weil ich auf YouTube etwas “ausprobieren” wollte 🙂
    Ich bin selbst auch Ingenieur (Automatisierungstechnik) und freue mich auf spannende Beiträge 🙂
    Gruss und viel Erfolg
    Kalle

    1. Hallo Kalle,
      freut mich, dass dir diese Seite gefällt!
      In Richtung Automatisierung werden in Zukunft hier ein paar mehr Beiträge kommen, ich freue mich immer auch über kritische Meinungen von Fachkollegen 😉
      Schöne Grüße
      Stefan

  2. Hallo Stefan,
    Ich bin Rentner und jetzt wieder freiberuflich als Statiker und Bauplaner.
    Ich scanne ja auch alles ein, aber nur auf Dropbox.
    Wenn ich dich richtig verstehe, sicherst du mehrmals: lokal, Dropbox, One Drive?

    1. Hallo Volker,
      genau, mein Workflow sieht vor, dass jedes gescannte Dokument automatisiert mehrfach gesichert wird. Dropbox war nur in meiner ersten Version des Workflows enthalten, das habe ich mittlerweile durch eine WebDAV-Verbindung zu meinem NAS ersetzt (siehe https://www.youtube.com/watch?v=5spmYbLGDfI).
      Vom Synology-NAS aus werden dann automatisch Sicherungen (verschlüsselt) auf OneDrive und die Synology C2 gemacht (zu C2 habe ich noch kein Video gemacht).
      Schöne Grüße
      Stefan

  3. Achja: Hast du auch ein Buchungsprogramm?

    1. Nein, ich bin ganz normaler Angestellter, daher habe ich auch kein Buchungsprogramm. Kommt vielleicht noch, wenn mein YouTube-Business wächst, aber aktuell ist es gerade einmal kostendeckend.

  4. Danke für diese Informationen, ich lerne immer etwas neues von deinen Posts.

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